Jahrzehnte zu spät

Die US-Regierung zahlt 41 indigenen Stämmen eine Entschädigung in Höhe von gut einer Milliarde Dollar (rund 800 Mio. Euro) für die Nutzung von Stammesland. Mit der Einigung würden zum Teil mehr als 100 Jahre alte Klagen geregelt, teilte das US-Justizministerium heute mit. Vorangegangen waren fast zweijährige Verhandlungen zwischen Stammesvertretern und der Regierung.

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Wir kennen sie alle die Angebote seine Lebensversicherung oder/und Bausparvertrag zu verkaufen.Unzählige Firmen gibt es in diesem Bereich.Verkaufen Sie Ihren Vertrag,d ann brauchen Sie eine gesunde Portion Risikobewusstsein und Durchhaltevermögen, denn keines der Unternehmen das solche Vertragsmodelle anbietet hat bis heute sein Geschäftsmodell erfolgreich abgewickelt. Im Gegenteil, viele der Unternehmen haben mittlerweile Probleme mit den zuständigen Aufsichtsbehörden in Deutschland und der Schweiz.Das derzeit letzte betroffene Unternehmen ist die SAM Management Group AG die derzeit unter Untersuchungsaufsicht der FINMA steht. was bei der Prüfung herauskommt wird man sehen. Natürlich agieren hier die Lebensversicherer im Hintergrund um diese Geschäftsmodelle vom Markt zu bekommen, denn den Lebensversichern und den Bausparkassen wurden durch diese Geschäftsmodelle Millionen von Liquidität entzogen. Weiterlesen

Endlich!Justiz klagt an!

Der Mann, der in Florida einen unbewaffneten schwarzen Teenager erschossen hat, muss sich nun doch vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft erhob gegen das Mitglied einer Bürgerwehr Anklage wegen Mordes. Der Fall hatte landesweite Empörung ausgelöst, weil die Polizei zunächst nicht ermittelt hatte.Hier kamen deutlich die noch bestehenden Rassenunterschiede in den USA erneut zum Vorschein.Hätte ein Schwarzer einen Wessen auf diese Art ermordet, dann wäre die Reaktion der Polizei eine andere gewesen.

Spanien:Gezockt haben die doch genug?!

Der US-Milliardär Sheldon Adelson will in Spanien ein Mini-Las-Vegas entstehen lassen. Der Chef des Casino-Konzerns Las Vegas Sands kündigte am Mittwoch an, 35 Milliarden Dollar in den Aufbau eines Spielbank-Komplexes in dem in der Schuldenkrise schwer angeschlagenen Euro-Land zu investieren.

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Akte geschlossen

Die Ermittlungen im Fall der verstorbenen US-Sängerin Whitney Houston sind eingestellt worden. Es gebe keine Hinweise auf ein Verbrechen, teilte die Polizei von Beverly Hills gestern mit.Nachdem der Autopsiebericht durchgesehen worden sei, hätten die Ermittler beschlossen, die Akte zu schließen. Laut Abschlussbericht der Gerichtsmediziner ist Houston mit Kokain im Blut in der Badewanne ihres Hotelzimmers in Beverly Hills ertrunken.